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Die Mietergenossenschaft Gartenstadt
Farmsen eG hat am 12. Dezember 2003 ihre ersten vier Solaranlagen in
Betrieb genommen. |
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Durch die Sonnenwärme werden auf zusammen
ca. 80 Quadratmeter Kollektorfläche rund 30 % der Energie für die
Warmwasserbehandlung von 102 Wohnungen eingespart. Pro Jahr werden so ca.
10.000 kg C0²-Emissionen vermieden bzw. 4.400 Kubikmeter
Erdgas eingespart. |
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Die Mieterinnen und Mieter im Bramfelder Weg
37 bis 51 profitieren somit, weil die Energiekostenspirale gebremst wird. |
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Dazu Jürgen-Wolf Böhmer, Vorstand der
Genossenschaft: „Der Einsatz von Solarenergie hat die Besonderheit, dass
die Kollektoren nicht auf Neubauten, sondern auf Gebäuden aus den
Fünfzigerjahren montiert werden. Die Genossenschaft kümmert sich seit
Jahren um die Modernisierung ihres Bestandes.
Seit dem Jahr 2000 wurden in vier Bauabschnitten 336 Wohnungen gleichen
Typs grundlegend saniert und energetisch optimiert. |
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Die Mietergenossenschaft Gartenstadt Farmsen
eG plant in den nächsten Jahren weitere thermische Solaranlagen zu
errichten". |
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Im Jahr 2004 sollen 135 und im Jahr 2005
weitere 200 Wohneinheiten in Mehrfamilienhäusern angeschlossen werden. Bis
Ende 2008 ist die Versorgung von insgesamt 1.000 Wohnungen mit Solarwärme
geplant. |
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Für dieses großartige Projekt ist der
Mietergenossenschaft Gartenstadt Farmsen der erste und einzige
Hamburger Solarpreis 2004 für das „herausragende Engagement zur
Förderung der Solarenergie in Hamburg“ verliehen worden.
Wir gratulieren und freuen uns mit! |